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Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Aktuelle Hinweise:

 

  1. Antikörpertests
    Ergebnisse von Antikörpertests werden grundsätzlich mit dem veranlassenden Arzt / der veranlassenden Ärztin besprochen. Weder die Mitarbeiter der Corona-Hotline noch das Gesundheitsamt Frankfurt können Auskunft zu Ergebnissen von Antikörpertests geben. 

     
  2. Informationen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zum Coronavirus (in verschiedenen Sprachen)
    Weitere Informationen finden Sie hierInternal Link.

     
  3. Online-Befragung "Auswirkungen der Covid-19 bedingten Kontakt- und Ausgangseinschränkungen auf das Bewegungsverhalten"
    Der Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin Goethe-Universität hat eine kurze anonyme Befragung zu den potentiellen Auswirkungen der Covid-19 bedingten Kontakt- und Ausgangseinschränkungen auf das Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland erstellt. 

    Die Befragung ist anonym, und die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten. Der Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin hat keinen Zugriff auf die E-Mail-Adresse oder sonstige Kontaktdaten der Antwortenden. Die gesammelten Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nur für wissenschaftliche Zwecke benutzt. Der Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin würde sich über eine rege Teilnahme freuen.

    Den Link zum Fragebogen finden Sie hier: FragebogenExternal Link

     
  4. Haustürbetrug mit Covid-19-Tests 
    Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (COVID-19). 

    Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

    Wichtig zu wissen: Es werden keine flächendeckenden Tests durchgeführt. Ein Corona-Test muss angefordert werden. 

    Weitere Informationen unter: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)External Link

 

Schutzmaßnahmen:

Wie kann man sich vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 schützen?

  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit ausreichend Wasser und Seife; eine Händedesinfektion ist nicht erforderlich.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen das Gesicht zu berühren.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Ellenbeuge).
  • Nutzen Sie Papiertaschentücher zum Naseputzen und verwenden Sie diese nur einmalig. Entsorgen Sie diese so bald wie möglich in einem Abfalleimer und waschen Sie zeitnah Ihre Hände.
  • Halten Sie einen Mindestabstand (1 bis 2 Meter) zu anderen Personen, insbesondere zu Personen mit Atemwegsbeschwerden. 

 

Diese Maßnahmen schützen auch vor Influenza (Grippe) und anderen Atemwegserkrankungen.


Welche Mittel sind geeignet bei Desinfektionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2?
Als behülltes Virus ist SARS-CoV-2 relativ leicht zu inaktivieren. Grundsätzlich genügen dazu Wasser und Seife. Zur chemischen Desinfektion sind folgende Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit anzuwenden: Wirkungsbereich begrenzt viruzid oder besser.

 

Wie verhalte ich mich als Reiserückkehrer?
Informationen zu den Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie hier.

 

Wie verhalten sich Personen, die Kontakt zu einem nachweislich an COVID-19 Erkrankten hatten?

Zunächst ist zu klären, ob ein enger Kontakt (Face to Face >15 min) innerhalb der letzten 14 Tage bestand. Im vorliegenden Fall ist die Empfehlung, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Haushaltsgegenstände sollten nicht mit anderen geteilt werden. Ggf. kann eine zeitliche Trennung erfolgen, z.B. Räume, die gemeinsam benutzt werden, nacheinander zu nutzen. Des weiteren sollte auf eine gute Belüftung der Räume geachtet werden. Zu klären ist mit dem Arbeitgeber, ob Homeoffice möglich ist.  Arbeitnehmer, die beruflich sehr viel Kontakt zu anderen Menschen oder Kontakt zu gefährdeten Menschen haben, erhalten ein Besuchs- bzw. Tätigkeitsverbot bis zum 14. Tag nach dem letzten Kontakt zu dem bestätigten Fall. Dies gilt auch für Schüler/Studenten. Diese Verfügungen werden von dem zuständigen Gesundheitsamt ausgestellt.
Sollten die Kontaktpersonen Atemwegsbeschwerden innerhalb der folgenden 14 Tage nach letztem Kontakt entwickeln, sollte eine Testung auf SARS-CoV-2 erfolgen. In diesem Fall ist Kontakt mit dem Hausarzt, ggf. Gesundheitsamt, aufzunehmen.

 

Welche Maßnahme ergreift das Gesundheitsamt, wenn eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird?

Zunächst wird Kontakt zu der positiv getesteten Person aufgenommen. Es folgt eine Befragung, mit welchen Personen ein enger Kontakt der letzten 14 Tage bestand. Diese werden zunächst telefonisch oder elektronisch benachrichtigt. Je nach Indikation entscheidet das Gesundheitsamt, ob eine Testung nötig ist und ob eine häusliche Quarantäne angeordnet wird.

 

Informationen zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern:

 

Gibt es nützliche Tipps zum Verhalten in häuslicher Quarantäne?
Im Zusammenhang mit COVID-19 stellt das Psychosoziale Krisenmanagement des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) aktuell zwei neue Bürgerinformationen bereit, die hier unter dem Link BBK-InfoExternal Link heruntergeladen werden können.

 

Wer kann mir beim Einkaufen helfen wenn ich in häuslicher Isolation bin?
Wenn Sie allein leben, bitten Sie Verwandte, Nachbarinnen/Nachbarn oder Freundinnen/Freunde für Sie einzukaufen. Sollte dies nicht möglich sein, fragen Sie nach Lieferdiensten Ihres örtlichen Supermarktes.