BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbild

Link zur Briefwahl

 

TNG Glasfaserausbau


 

Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Als Favorit hinzufügen   Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

Niederaula

Niederaula ist mit seinen ca. 2.700 Einwohner der größte Ortsteil der Marktgemeinde Niederaula.

Niederaula liegt an den Ausläufern des Knüllgebirges und ist geprägt durch das Fulda- und Aulatal.

Von einem landwirtschaftlich strukturierten Ort ging die Entwicklung hin zu einer Gemeinde

mit kleinen bis mittleren Handwerksbetrieben.

 

Ansässig sind darüber hinaus Gewerbebetriebe sowie Produktions- und Logistikunternehmen.

Durch den Wegfall der innerdeutschen Grenze und die günstige Verkehrsanbindung

hat der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt.

 

779: Erste urkundliche Erwähnung als Karl der Große dem Benediktinerkloster

Hersfeld einen großen Landbesitz „zu Aula“ schenkte

 

1791: Landgraf Wilhelm IX verleiht Niederaula das Privileg zur Abhaltung von

3 Jahr- und 2 Viehmärkten. Diesem Privileg ist es zu verdanken, dass die Gemeinde Niederaula

seit dem 19. August 2000 die Bezeichnung Marktgemeinde Niederaula weiterführen darf

 

1906: Niederaula erhält einen Bahnhof an der Strecke Bad Hersfeld-Treysa.

Die Errichtung einer Ziegelei mit Gleisanschluss ist ein erster Schritt zur Industrieansiedlung

 

1933: In Niederaula leben 72 jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger in 32 jüdischen Familien.

In den folgenden Jahren verkaufen sie weitgehend ihre Anwesen und wandern aus.

Die Zurückbleibenden werden 1938 enteignet und in das Lager Theresienstadt abtransportiert.

Nach einer Aufstellung von Salomon Andorn, New York, aus dem Jahr 1953 sind

48 ehemalige jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Konzentrations- und

Vernichtungslagern ums Leben gekommen

 

1945: Am 30. März besetzen amerikanische Verbände Niederaula und beschlagnahmen

vorübergehend 49 Häuser. Damit ist für Niederaula und die benachbarten Orte

der leidvolle Krieg zu Ende, der hier keine nennenswerten Schäden durch Bombardierungen

oder andere Kriegseinwirkungen verursacht hat

 

1946 – 1951: Viele Flüchtlinge und Heimatvertrieben aus Schlesien, dem Sudetenland

und dem Egerland kommen nach Niederaula. Die heimatlos gewordenen Menschen integrieren

sich im Laufe der Zeit und finden hier eine neue Heimat. Die zumeist katholischen Flüchtlinge

errichten 1953 eine eigene Kirche am Hungerberg

 

1974: Grundsteinlegung der Gesamtschule Niederaula mit Förderstufe und Sekundarstufe I

 

1981: Einweihung des Sportzentrums sowie Inbetriebnahme der zentralen

vollbiologischen Kläranlage in Niederaula

 

1992: Die Erschließung eines neuen Gewerbegebietes ermöglicht die Ansiedlung

mehrer Betriebe, gleichzeitig werden weitere Wohnbaugebiete für insgesamt

ca. 100 Wohnhäuser ausgewiesen

 

2000: Im Rahmen der 3. Niederaulaer Gewerbeausstellung erhält Niederaula

am 19.08.2000 die Verleihungsurkunde für die Führung des Titels "Marktgemeinde"

 

2009: Einweihung Kinderkrippe im Kindergarten Niederaula, Schlitzer Straße

Nutzen Sie

Sprich' mit uns!

Mit Klick auf das Logo gelangen Sie zum Portal!

 

Unsere Erreichbarkeiten

Gemeindeverwaltung

Schlitzer Straße 3
36272 Niederaula

06625 9203-0

(06625) 9203-22

 

Bauhof

Stärkloser Weg 7
36272 Niederaula

(06625) 9203-40

Unsere Öffnungszeiten

Montag

08.00 Uhr - 13.00 Uhr

Dienstag

08.00 Uhr - 13.00 Uhr

14.00 Uhr - 16.00 Uhr

Mittwoch  

14.00 Uhr - 18.00 Uhr

Donnerstag

08.00 Uhr - 13.00 Uhr

14.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag

08.00 Uhr - 13.00 Uhr

 

Das Bürgerbüro ist dienstags und donnerstags durchgehend geöffnet.

Unsere Bankverbindungen

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN: DE50 5325 0000 0027 0001 31

BIC:HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg eG

IBAN: DE17 5329 0000 0046 0386 06

BIC:GENODE51BHE

 

VR-Bank Nordrhön eG

IBAN: DE68 5306 1230 0007 1245 11

BIC: GENODEF1HUE

Veranstaltungen

Nächste Veranstaltungen:

22. 09. 2021 - 15:45 Uhr

 

15. 12. 2021 - 15:45 Uhr

 

Schnellzugriff

 

 

 

Logo Feuerwehr Niederaula

 

Hessenfinder

Radroutenplaner Hessen

 

 

 

EKM Energie